Betten-Stumpf Blog

  • Wann ist eine Matratze gut?

    Die Zeitschrift Öko-Test hat für ihre Januar-Ausgabe zwölf  Schaumstoffmatratzen untersucht.

    Getestet und auf sieben Seiten kommentiert wurden dabei die Schadstoffbelastung und die Liegeeigenschaften. Während erstere im Vergleich zu den Vorjahren deutlich abgenommen hat, wurde beim Praxistest kritisiert, dass die unelastischen Bezüge die oft sehr guten Ergebnisse der Kerne wieder abschwächen.
    Positiv: Hervorgehoben wurde die Wichtigkeit der Beratung, die bei den Discountern (zu) wenig stattfinde. Zudem seien deren „sensationell günstige“ Angebote nur für Gästebetten geeignet.

    Kurzfassung:

    - gut ist, wenn Rost und Matratze zusammenpassen - weiss der Fachberater!

    - gut ist, wenn jemand (der was davon versteht!) sieht dass die Wirbelsäule gut liegt, vielleicht Partner oder Freund zum Probeliegen mitnehmen?

    - gut ist, wenn man sich wohlfühlt darauf! Denn ein physiologisch richtig gestylter Operationstisch hat im Schlafzimmer keine Lebensberechtigung!

  • Daunen & Federn Teil 1 - Unterschied

    Jeden Tag haben wir mit den gleichen Fragen zu tun:

    • Wann werden aus Daunen denn bitte Federn?
    • Daunen sind doch die Flusen und Federn das "Gute"?
    • ... usw

    Alle diese Aussagen sind natürlich falsch! Folgend möchte ich Ihnen die Unterschiede deutlich machen.

    Die Feder

    Federn und Daunen kann man recht leicht von einander unterscheiden, denn sie haben einen grundsätzlich anderen Aufbau.

    Die Feder besteht aus einem Kiel (das ist auch das feste und schwere) und davon gehen kleine "Härchen" weg. Hier ein Bild von einer Feder:

    Federn werden meist (vor allem in Deutschland) für Kopfkissen verwendet. Im Kopfkissen spielt das Gewicht nicht so eine große Rolle sondern das es lange "Stabil" bleibt und sich wieder schnell aufrichtet. Grundsätzlich kann man aber sagen,  dass die Federn eher für das grobe zuständig sind.

    Die Daune

    Die Daune wiederum stellt mehr oder weniger das Gute und Feine dar. Gute Daunendecken haben einen viel höheren Anteil an Daunen als an Federn. Dies hat zwei Gründe:

    • Die Daunen bilden eine Isolationsschicht und wärmen so.
    • Die Daunen sind im Verhältnis zu Federn viel viel leichter.

    Auch hier wieder ein Bild von einer weißen Gänsedaune:

    Fazit

    Generell kann man sagen, dass die Daunen für die Wärme zuständig sind, die Federn eher für die Stabilität. So muß man immer auch auf das Verhältnis achten aus dem die Füllung einer Decke oder Kopfkissen besteht.

    Also kann man Grundsätzlich sagen je mehr Daune je wärmer und in den meisten Fällen auch leichter!

    P.S. Auf die Problematik mit Daunen & Federn Auszeichnungen gehen wir in einem der nächsten Beitrag ein!

  • Unser neuer Blog

    Wir möchten Ihnen in unserem Blog diverse Informationen rund um das Thema "Schlafen" mitteilen.

    Gerne dürfen Sie uns auch Themen zusenden die Sie interessieren. Wir werden versuchen diese Aufzuarbeiten und Ihnen hier präsentieren.

Artikel 161 bis 163 von 163 gesamt

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